Jedes Dach zahlt ein. Aufs Portfolio.
Wohnungsunternehmen stehen zwischen EPBD-Sanierungsdruck, CSRD-Berichtspflicht und knappen Budgets. Dach-PV ist der Hebel, der portfolioweit wirkt, ohne Eingriff in die Wohnungen, und seit Solarpaket I mit oder ohne eigenes Kapital funktioniert.
Zwei Versorgungsmodelle, eine Entscheidung.
Seit Solarpaket I führen zwei Wege den Dachstrom zu den Mietern: klassischer Mieterstrom mit EEG-Zuschlag und voller Lieferantenrolle (übernehmen lizenzierte Partner) oder die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV, § 42b EnWG) ganz ohne Lieferantenpflichten. Was passt, ist eine Portfoliofrage, keine Glaubensfrage.
Der vollständige Vergleich inkl. Zuschlagshöhen und Messkonzept steht im Mieterstrom-Leitfaden. Mieterstrom-Leitfaden 2026
Der Rollout. Portfolioweit, priorisiert.
Jedes Dach mit amtlichen Daten bewertet (LoD2, PVGIS), nach Wirtschaftlichkeit priorisiert.
Mieterstrom, GGV oder reine Dachpacht, gerechnet pro Liegenschaft statt pauschal.
Gebündelter Bau über geprüfte Partner, Monitoring und Reporting ab Tag 1.
Häufige Fragen aus der Wohnungswirtschaft.
Passende Leitfäden: Mieterstrom-Leitfaden 2026 · Betreibermodelle im Vergleich · NEXA Zero (Dachpacht)