Aus dem Feld.
Von dort, wo Energie finanziert wird.
Konferenzen, Gespräche und operative Lernkurven: wie gewerbliche Solar- und Speicherprojekte in Deutschland strukturiert, finanziert und betrieben werden.

Gründung NEXA Horizons GmbH: Wie aus einer WG in den USA eine Plattform für Infrastrukturfinanzierung wurde
Am 4. Mai 2026 wurde die NEXA Horizons GmbH gegründet. Vier Gründer, ein Ziel: die grüne Transformation des deutschen Mittelstands durch smarte Finanzierung und Deal-Orchestration in die Realität bringen.
Lohnt sich Photovoltaik für Gewerbedächer 2026? Die Rechnung mit echten Zahlen
Gewerbestrom kostet 2026 typisch 25-30 ct/kWh, Solarstrom vom eigenen Dach deutlich weniger in der Erzeugung. Wann die Rechnung aufgeht, wann nicht, und wie Sie es für Ihr Dach in Minuten prüfen: mit Kosten pro kWp, Beispielrechnung und den drei Betreibermodellen.
Einspeisevergütung 2026: Was Betreiber wirklich bekommen
5,44 bis 12,22 ct/kWh, je nach Größe und Einspeiseart: die EEG-Sätze für Inbetriebnahme seit dem 1. August 2026 als Tabelle, die nächste Degression zum 1. Februar 2027, die Direktvermarktungspflicht ab 100 kWp und warum Eigenverbrauch trotzdem die wichtigere Zahl ist.
Solar-Dachcheck: Wie viel Ihr Dach wirklich trägt, mit amtlichen Daten statt Schätzwerten
Dachfläche mal Faustformel ergibt keine bankfähige Zahl. Ein belastbarer Solar-Dachcheck rechnet mit dem amtlichen LoD2-Gebäudemodell und PVGIS-Einstrahlungsdaten: Was diese Quellen können, was sie nicht können, und woran Sie einen seriösen Check erkennen.
PV-Finanzierung mit KfW 270: Konditionen, Ablauf, Fallstricke 2026
Bis zu 100 % der Investitionskosten, Laufzeiten bis 30 Jahre, Antrag über die Hausbank: Der KfW-Kredit 270 ist 2026 das Standardinstrument für gewerbliche PV-Finanzierung. Was er kann, wie der Antrag läuft und an welchen drei Stellen Projekte scheitern.
Photovoltaik-Betreibermodelle im Vergleich: Eigentum, Leasing, Contracting
Kaufen, leasen oder das Dach verpachten: Drei Betreibermodelle, drei völlig verschiedene Antworten auf Kapitalbindung, Bilanz und Rendite. Der Vergleich mit Entscheidungskriterien, für Unternehmen, die 2026 vor genau dieser Wahl stehen.
Mieterstrom anbieten 2026: Leitfaden für Vermieter und Gewerbeeigentümer
Seit Solarpaket I gilt der Mieterstromzuschlag auch für Gewerbegebäude, und mit der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung (GGV) gibt es einen zweiten, schlankeren Weg. Welches Modell wann passt, welche Pflichten bleiben und wie die Abrechnung 2026 funktioniert.
Netzanschluss für PV: Warum die Kapazität über Ihr Projekt entscheidet
Nicht Modulpreis oder Dachfläche begrenzen die meisten Gewerbeprojekte, sondern der Netzverknüpfungspunkt. Welche Rechte § 8 EEG gibt, wie das Netzanschlussbegehren abläuft und warum die Anfrage an den Anfang des Projekts gehört, nicht ans Ende.
IAB für Photovoltaik: Wie der Investitionsabzugsbetrag funktioniert (mit Rechner)
Bis zu 50 % der geplanten PV-Investition vom Gewinn abziehen, bevor die Anlage gebaut ist: Der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG ist der stärkste Steuerhebel für gewerbliche Solarprojekte. So funktioniert er, das sind die Grenzen, und der Rechner zeigt Ihre Zahl.
Sonder-AfA und Investitionsbooster 2026 für PV-Anlagen
40 % Sonderabschreibung nach § 7g Abs. 5 EStG, dazu die degressive 30-%-AfA des Investitionsboosters bis Ende 2027: Für gewerbliche PV-Anlagen ist das Abschreibungsfenster 2026 so weit offen wie selten. Was gilt, was sich kombinieren lässt, wo die Fristen laufen.
Ist Ihre PV-Anlage IAB-fähig? Die Checkliste
Sieben Prüfpunkte entscheiden, ob der Investitionsabzugsbetrag für Ihre geplante PV-Anlage greift: Gewinngrenze, Anlagengröße, Nutzungsquote, Frist. Die Checkliste zum Durchgehen, mit den typischen Ausschlussgründen.
AfA für Photovoltaik: linear, degressiv, Sonderabschreibung
20 Jahre Nutzungsdauer, 5 % linear pro Jahr, degressiv 30 % im Booster-Fenster, dazu 40 % Sonder-AfA: Die Abschreibungswege für gewerbliche PV-Anlagen im Überblick, mit der Logik, wann welcher Weg die Steuerlast am besten verteilt.
Investieren in gewerbliche Solaranlagen in Deutschland: Wie PV- und BESS-Projekte im Mittelstand finanziert werden
Der deutsche Gewerbesolar-Mittelstand (2-30 MW) wird über eine Kapitalstruktur finanziert, die aus dem Ausland betrachtet ungewohnt wirkt: KfW-Programmkredite über Hausbanken, regionale Sparkassen, SPV-Strukturen und ein Erlösfloor aus dem EEG. Wie die Bausteine zusammenpassen, woher die Deals kommen und was vorgeprüft in der Praxis bedeutet.

Hannover Messe 2026: Warum Engineering Offices ohne Infrastrukturfinanzierung nicht skalieren
Die Hannover Messe 2026 zeigt: Die Engineering-Studien für Wasserstoff, E-Mobility und Sektorenkopplung sind reif. Was sie nicht zur Ausführung bringt, ist die fehlende Finanzierungsschicht — genau dort positioniert sich NEXA.

40 unter 40 in Düsseldorf: Was junge Mittelstandsmacher über Infrastrukturfinanzierung denken
Wir waren als Gäste zur Abendveranstaltung des Capital-'40 unter 40'-Netzwerks in Düsseldorf eingeladen. Drei Beobachtungen aus den Gesprächen, die unsere These zur Infrastrukturfinanzierung bestätigen.
Der NRW-Kapitalstack: Warum das Ruhrgebiet zeigt, wie Klima-Infrastruktur finanziert wird
Zwei Abende im BRYCK Tower — THE GRID zur E-world und der Accelerator-Kick-off — ergeben zusammen ein Bild: NRW hat einen der vollständigsten Kapitalstacks für Klima-Infrastruktur in Deutschland. Er funktioniert nur nicht von allein.
Landtagspräsident a.D. Hendrik Hering bei NEXA: Erneuerbare als Wirtschaftspolitik für den Mittelstand
Mitten im Wahlkampf hat sich Hendrik Hering, ehemaliger Landtagspräsident von Rheinland-Pfalz, Zeit für uns genommen. Eine klare Botschaft entstand: Erneuerbare sind keine Klimapolitik. Sie sind Wirtschaftspolitik.

Road to Green Köln 2026: Warum der eigentliche Engpass im Gebäudebestand die Finanzierung ist
Rund 500 Vertreter aus Immobilienwirtschaft, Bauwirtschaft, Wissenschaft, PropTech und Investment haben in Köln über die Transformation des Gebäudebestands diskutiert. NEXAs Take: Technologie ist nicht der Engpass. Finanzierung ist es.
E-world 2026: BESS, Trading, Redispatch — Wie der Mittelstand mit Batteriespeichern Geld verdient
Mid-Market-BESS ist die unterversorgte Marktlücke in Deutschland. Auf der E-world 2026 haben wir geklärt, wie der Mittelstand mit drei Instrumenten — Eigenverbrauch, Trading und Redispatch — Erlöse aus Batteriespeichern zieht.
Genf nach Davos: Warum Standardisierung die eigentliche Brücke der Climate Finance ist
Direkt nach Davos ging es weiter nach Genf: Gespräche über Climate Finance für Afrika. Die Erkenntnis: Nicht neue Technologie schließt die Finanzierungslücke — sondern Standardisierung, die Grenzen überquert.
Davos 2026: Warum dezentrale Energie die eigentliche Voraussetzung für KI ist
Zum ersten Mal beim World Economic Forum. Kernerkenntnis: KI läuft nicht auf Leere. Dezentrale Energie ist die Voraussetzung für jede digitale Ambition, über die wir reden.
GLOSSAR
Die Begriffe, mit denen diese Beiträge arbeiten, jeder auf einer eigenen Seite erklärt.